Facebooks magerer Börsengang

Die erste Regel beim Handel mit Aktien lautet – Kaufe nur Aktien von Firmen deren Geschäftskonzept du verstehst. Im Fall von Facebook ist diese Regel ziemlich passend. Wenn man keine Ahnung hat dann sollte man die Finger davon lassen.

Generell sehe ich den ganzen Börsengang sehr skeptisch. Facebook hat (laut Wikipedia) ca. 900 Millionen aktive Nutzer. Der Wert des Unternehmens wird auf rund 100 Milliarden geschätzt. Dann müsste jedes Profil ca. 100 $ wert sein. Etwas überspitzt bekommt man also ein halbes Aktives-Profil pro Aktie.

Jetzt wird mein Profil und meine Informationen in einem Aktienkurs gemessen.

Ich gehe davon aus, dass ich nicht repräsentativ bin. Ich habe noch kein Geld an Facebook bezahlt. Vielleicht habe ich ausersehen einen Werbebanner geklickt, aber bestimmt nicht für 100 $. Woher kommt also der Wert. Oder wie verdient Facebook eigentlich Geld?

Falls jemand daran interessiert ist, für nur 50 EUR bekommt ihr vollen Zugriff auf mein Facebook Profil inkl. aller Informationen.

Veröffentlicht am 18. Mai 2012 um 19:17 von Homwer · Permalink · Kommentieren
In: Allgemein

Server Backup Dropbox

schnelles einfaches Backup mit DropBox.

Die Vorteile sind die einfache Installation und das schnell zurück kopieren der Dateien im Falle eines Falles. Der Nachteil ist die Datensicherheit – Vertraulichkeit, aber das kann man umgehen.

Mein Hoster hat keine Kostengünstige praktische Backuplösung daher habe ich mir selbst eine gebaut.

Was macht Dropbox kurz und gut

Dropbox erstellt einen Ordner, alles was wir in diesen Ordner legen, wird auf die Dropbox server geladen und auf jedem anderem Computer auf dem wir Dropbox installiert haben, runter geladen.
Das bedeutet, dass unsere Privaten Daten auch auf unseren Server geladen werden würden.
Finde ich nicht schön – darum habe ich einen neuen Dropbox Account für meinen Server erstellt. (am besten über diesen Link, da gibt es noch mal 500MB Gratis …Link

Der Trick ist – mit diesem neuem Account einen Ordner mit dem MainAccount zu teilen. So landen zwar alle Server Daten im Main Account aber nicht umgekehrt.

Dropbox auf dem Server – ohne GUI

Dropbox sollte bekannt sein – der Service lässt sich auch ohne graphische Oberfläche installieren, dazu legen wir am besten einen neuen User an.

adduser dropbox

jetzt laden und installieren wir DropBox für die Konsole

32-bit:
cd ~ && wget -O - "http://www.dropbox.com/download?plat=lnx.x86" | tar xzf -

64-bit:
cd ~ && wget -O - "http://www.dropbox.com/download?plat=lnx.x86_64" | tar xzf -

in dem Ordner „~/.dropbox-dist/dropboxd“ liegt die installation die mit ./dropboxed gestartet wird.
Es erscheint ein Link – diesen Kopiert ihr in einen Browser und ruft die Seite auf. Ihr werdet aufgefordert euch bei Dropbox einzuloggen.
Das war es mit der Installation. Alternativ kann man .dropboxd auch in einem Screen starten und so ab und zu schauen was Dropbox macht.
Im Homeverzeichniss finden wir nun den Ordner Dropbox. In diesem habe ich ein Verzeichnis „vserver“ angelegt.
Alles was ich Backupen möchte kopiere ich dort hinein.

Teilen in eine Richtung

An sich reicht das – aber, weil es Praktisch und Möglich ist, habe ich den Ordner „vserver“ an meinen Hauptaccount freigegeben. Somit landen die Backupfiles noch auf meinen anderen Computern. Für Mobile Geräte habe ich den Ordner als „Nicht Synchronisieren“ angegeben.
Mit einem einfachen Shellscript, das per Cron gestartet wird, lassen sich Dateien Ordner oder auch verschlüsselte Archive automatisch in den Dropbox-Ordner kopieren.

Veröffentlicht am 25. April 2012 um 05:55 von Homwer · Permalink · Kommentieren
In: PC und Technik

Firefox erlaubt es mehr als eine Instanz zu öffen. Dies hat den Vorteil, dass man Firefox mit einem anderem Profil und so auch mit anderen Einstellungen, Plugins, Pagehistory usw. starten kann.
Unter Linux kann man so firefox auf zwei Desktopumgebungen gleichzeittig kaufen lassen.
der Befehl lautet firefox -p dort legt man ein neues Profil an. Alternativ lassen sich Starter (Verknüpfungen) auch mit firefox -p "Profilname" starten. Das Profil wird dann direkt geladne.

Veröffentlicht am 24. April 2012 um 12:37 von Homwer · Permalink · Kommentieren
In: Allgemein, PC und Technik

Bilde mir eine Meinung

Günter Grass ist mit seinem Gedicht über Israel derzeit in aller Munde. Starke Kritik hagelt es von allen Seiten und generell ist er jetzt ein böser Mensch. So jedenfalls das Medienbild. Heute hatte ich auf Arbeit einen Kunden der sehr arrangiert ist und sich zu vielem eine Meinung bildet. Oder sich eine Meinung einbildet.
Heute war sein Thema, Günter Grass, es kann nicht angehen, dass man sich als Deutscher so äußert. Ein ganz schlimmer sei er der Günter und überhaupt und sowieso, so ein Gedicht geht ja einfach mal garnicht.

Ich habe ihn ausreden lassen und anschließend gefragt, ob er das Gedicht gelesen hat. Was steht drin? Hatte er nicht… Aber meckern und aufregen als wäre er selbst betroffen.

Ich habe es dann gelesen um zu verstehen, was ist dran an der ganzen Sachen.
Ein wenig verwundert war ich am Ende. Zwar ist die Wortwahl das eine oder andere Mal etwas hart und direkt aber grundsätzlich Falsch oder Unwahr ist in meinen Augen wenig.

Der direkte Fingerzeig ist etwas ungünstig gewählt aber vertauscht man die Ländernamen, so bleibt die grundlegende Botschaft die selbe.

„Achtung Kinder gebt fein Acht, sonst habt ihr bald die Welt kaputt gemacht.”

Oder etwas ernster, „Wenn Atombomben fallen, dann wird der ganze Planet in mitleidenschaft gezogen, dies ist zu unterlassen“.

Ein wenig entäuscht bin ich über Israels Reaktion – dort ist der Grass jetzt ein „unerwünschter“ und darf nicht mehr einreisen. So viel zum Thema Meinungsfreiheit und Tolleranz.

Wer das Gedicht selbst lesen möchte, findet es unter anderem hier bei der Süddeutschen.
http://www.sueddeutsche.de/kultur/gedicht-zum-konflikt-zwischen-israel-und-iran-was-gesagt-werden-muss-1.1325809

Veröffentlicht am 9. April 2012 um 03:12 von Homwer · Permalink · Kommentieren
In: Allgemein

Domain .de für nur 2 EUR

Bei Netcup.de gibt es derzeit eine Osteraktion. Sonderangebote wurden in Ostereiern versteckt. Unter anderem gibt es eine .de Domain für “umsonst” + 2 EUR Bearbeitungsgebühr. Auch upgrades zu den Normalen Angeboten und Vserver sind erhältlich. Hier der Link zum .de Domain Angebot.

Kostenlose .de Domain http://www.netcup.de/bestellen/produkt.php?produkt=368

Und hier noch 5 EUR Neukunden Gutscheine!

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Veröffentlicht am 8. April 2012 um 11:24 von Homwer · Permalink · Kommentieren
In: Allgemein, PC und Technik

Kostenlos, Magento Schnelleinführung 4 aufl.

Ich habe mal wieder ein interessantes und vor allem Kostenloses eBook gefunden. Eine schnelleinführung zu Magento der eCommerce Software für professionelle Webshops. Hier der Download Link.
Magento Schnelleinführung 4 aufl. (34)
Bitte verlinkt nicht auf die Datei sondern auf diesen Blogeintrag – Danke.

Veröffentlicht am 22. März 2012 um 19:05 von Homwer · Permalink · Kommentieren
In: Allgemein

Diablo 3 Beta Key

Ich habe das Glück – oder bin Opfer der Marketing Strategie – einen Diablo 3 Beta Key bekommen zu haben. Dieser gewährt mir Zugang zum Spiel in der derzeitigen Fassung. Ich habe die erste Stunde gespielt und das Spiel wirkt sehr fertig. Blizzard liefert die gewohnte spitzen Qualität.
Jede Quest ist mit Soundausgabe, die Grafik ist der Hammer und auch sonst wirkt es einfach rund und stimmig.
Natürlich ist dies nur ein erster Test. Angeblich beschränkt sich der Beta Zugang auf das erste Kapitel und es ist davon aus zu gehen, dass Blizzard besonders viel Arbeit in genau diesen Teil gesteckt hat. Immerhin ist es das, was alle testen und auf dem das erste Meinungsbild basiert. Daher will ich auch nicht zu viel und zu sehr loben.
Aber der erste Eindruck ist GEIL !
Schön, dass ich morgen noch ein paar Stunden Zeit habe :-)
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Veröffentlicht am 20. März 2012 um 02:13 von Homwer · Permalink · Kommentieren
In: Allgemein, PC und Technik, Spiele

Cloudspeicher für Zuhause

Cloudspeicher ist gerade groß im kommen. Dropbox dürfte den meisten bekannt sein und ist meiner Meinung nach das beste Beispiel für einfachen, schnellen und guten Cloud Speicher. Dank der Großzügigkeit der Betreiber bekommt man schnell die Kostenlosen 2 GB auf um die 20 GB aufgestockt – umsonst.
Auf lange Sicht ist das natürlich mehr als Klever, man sichert sich die Kunden – jeder nutzt es, jeder kennt es und auch wenn 20 GB groß klingt, dann werden es in ein paar Jahren läppische 20 GB sein über die man nur müde lächeln kann. Der Kunde kauft dann (hoffentlich) mehr Dopbox-Speicher und die Rechnung geht auf.

Alternativen zum Rechenzentrum

Alternativen sind gerade groß im kommen. Teurer Speicher in Rechenzentren wie bei Amazon, Telekom usw. sind bereits vorhanden aber billige Alternativen fehlen. Neue Ideen wie ein dezentralisiertes System, bei dem man zuhause eine kleine Box aufstellt und so selbst Teil des Clusters wird sind im kommen.
Der Ansatz ist gut, minimale Kosten, billige Hardware und einfache Systeme für jedermann – was ich nur nicht verstehe ist die Technik da hinter.
Man stellt eine bestimmte Box einer Firma mit einer Festplatte auf und teilt sich den Speicherplatz mit anderen. Was man selbst nicht benötigt wird mit „fremden“ Daten vollgeladen und im Falle eines Falles an dessen Besitzer geschickt falls sein System ausfällt. Im Gegenzug liegen unsere Daten in der Welt verteilt und wir bekommen sie zurück – sollte unsere Box ausfallen.

p2p Cloud Speicher

Gutes System aber komische Lösung – der nächste und in meinen Augen logische Schritt wäre es, ein offenes System, das ähnlich arbeitet aber mit vorhandenem Speicher. z.B. mit NAS Festplatten oder ungenutztem Festplattenspeicher auf Laptops und Computern.
Per p2p wird dann alles verteilt und über einen Knotenpunkt gesteuert. Vielleicht auch komplett dezentral – falls das möglich ist.

Die eigene Cloud und Ausfallsicherheit

Die Rechnung geht natürlich nur auf, wenn wir nicht 100% unseres Festplattenplatzes nutzen und bereit sind den Rest zu Verfügung zu stellen. Bei 50% Auslastung wäre auch nur Platz für genau 1 Sicherrungskopie. Bei 80% Auslastung reicht der Platz nur für 20% usw. Am Ende bedeutet mehr freier Platz also auch mehr Datensicherheit im gesamten System. Wie oft eine Kopie im Netz liegen muss um als Ausfallsicher zu gelten wird daher ein interessanter Aspekt.

Speicherpreise Cloud und NAS

Betrachtet man allerdings die derzeitigen Preise von z.B. Dropbox 100GB für 200 $ / Jahr. Dann wird schnell klar, dass man für 200$ auch 2-4 TB NAS Festplatten erwerben könnte – da wären bei 100 GB Nutzung noch platz für 5000-1000 Sicherrungskopien.

Richtig verschlüsselt, dezentral und irgendwie cooler, weil bei sich zuhause, das wäre schon was :-)

Dropbox eine Versuch wert

Wer ein gefühl für guten Onlinespeicher bekommen möchte der sollte die kostenlose DropBox einfach mal ausprobieren. 2GB Kostenloser Speicherplatz, simple und einfach auf allen Systemen. Egal ob Linux, Mac OSX, Windows, Andriod, iOS usw. Dropbox läuft überall und Datein, Filme, Bilder, Musik – einfach alles lässt sich leicht Speichern und zwischen den Geräten syncronisieren.
Hier noch mein Reff Link – Wenn ihr euch darüber anmeldet bekommt ich noch etwas mehr Kostenlosen Speicherplatz :-)
http://db.tt/VJvjmLV

Veröffentlicht am 9. März 2012 um 11:25 von Homwer · Permalink · Kommentieren
In: Allgemein, PC und Technik

Microsoft Office für das iPad

Die Hammer Meldung der letzten Tage ist eigentlich keine. Microsoft war ja schon immer etwas langsam und der Meinung man könnte dem Kunden etwas vorsetzen und er wird es brauchen und kaufen. Nach und nach entwickelt man sich aber und baut lieber das, was der Kunde wünscht.

Das Microsoft die Office Lösung anbietet hat aber einen anderen Grund.
Kundenbindung und Kunden Gewohnheiten.

Microsoft Office ist das Office Programm des Jahrhunderts – kaum eine Stellenausschreibung in der nicht office Kenntnisse gefordert werden. Man nutzt es auf der Arbeit, zuhause und gelernt hat man das alles schon in der Schule.

Mit anderen Worten, jeder kennt es und die meisten nutzen es. Aber was passiert jetzt. Apple setzt sich auf dem Computer-Markt immer besser durch. Bei TabletPc´s sind sie Marktführer und mit ihrem neusten Deal – Schulbücher auf dem iPad statt Schulbuch bricht ein neues Zeitalter der Kundenbindung und Kunden Gewinnung an.

Wer als Kind schon ein iPad nutzt, zum lesen, surfen, usw. der wird auch als Erwachsener kaum auf etwas anderes umsteigen. Aber auch für alle anderen Nutzer gilt, dass die meisten mit Apple Produkten sehr zufrieden sind.
Da man ab und an auch eine Möglichkeit braucht um Texte zu schreiben, zu lesen oder zu berichtigen, schaut man nach office Produkten die auf dem ipad angeboten werden. Da findet man im Moment nicht viel ausser Pages, die Word alternative von Apple.

Da dieses Office genau so gut funktioniert wie alle anderen auch wird der eine oder andere es evt. auch auf seinem Mac benutzen und sich eben kein MS Office kaufen. Auf kurz über lang wandern also Kunden ab.

Daher bleibt Microsoft eigentlich keine andere Möglichkeit als ihr MS Office auf dem iPad anzubieten, jedenfalls nicht wenn sie ihren Marktanteil behalten wollen. Tablett Computer verdrängen Laptops, aber so weit ich weis gibt es (noch) kein Microsoft Tablett. Aber da die Zukunft zu sein scheint müssen sie zwangsläufig ihre Produkte bei der Konkurrenz anbieten – auch wenn es nur ist um sichtbar zu bleiben und ihre Marktanteile zu halten.

Das es MS Office auf dem iPad geben wird ist also keine Überraschung sondern viel mehr logische Konsequenz ohne alternative – jedenfalls aus der Sicht von MS.

Veröffentlicht am 2. März 2012 um 15:10 von Homwer · Permalink · Kommentieren
In: Allgemein · Schlagworte: , , ,

Technologie und Produktdesign

Warum hat das iPad keinen Wecker und warum ist ein Akku immer genau dann leer wen man ihn gerade braucht.

Technologie ist schon eine spannende Sache. Es werden so viele Dinge einfacher. Man nutzt sie täglich und merkt fast garnicht, dass sie da sind. In besten fall merkt man erst wie wichtig sie geworden sind, wenn sie nicht mehr funktionieren. Ohne zu überlegen wurden wir uns eine neue Zahnbürste kaufen wenn die Alte kaputt geht (die meisten machen es hoffentlich schon früher aus hygienischen gründen) Wenn wir das selbe mit Technologie schaffen – ersetzen weil wir ohne nicht leben können / mögen, dann haben wir wirklich ein Stein im Brett. Wenn wir dann noch ein unikes Produkt haben oder uns sicher sein können, dass der Kunde und wählt – noch besser.
Aber dazu braucht man natürlich einiges.

Ein gutes Produkt – viel Geld für Entwicklung, Marktforschung, Support usw.
Ich kenne ein paar Firmen. Die sollten sich da mal eine Scheibe abschneiden.

Veröffentlicht am 1. März 2012 um 15:13 von Homwer · Permalink · Kommentieren
In: Allgemein